Margret Achmansky

74 Jahre

Wir leben heute in einer Zeit in der auf der einen Seite die Menschen im Überfluss leben und auf der anderen Seite herrscht Hunger und Elend. Ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft mehr Ausgleich gäbe. Dann wären viele Menschen vielleicht glücklicher und zufriedener. Glück kann man doch nur empfinden, wenn man auch an andere denkt. Ich weiß das solche Wünsche selten in Erfüllung gehen aber die Gedanken sind frei. Der Mensch braucht Träume und Ziele. Für mich bedeutet das, aufgeben geht nicht und sich kümmern kostet fast gar nichts. Der Spruch – was habe ich davon – oder – was kriege ich dafür – müsste aus unserem Sprachgebrauch gestrichen werden denn oft reicht ein danke und oder Lächeln. Bescheidenheit sollte das Maß aller Dinge sein. Das macht für mich ein Mensch aus und so hoffe ich in Zukunft zu leben.